Marias® Organic Care

Was ist Marias® Organic Care? Wer ist die Piper Biokosmetik Manufaktur? Und vieles mehr, erfahren Sie hier.


Marias® Organic Care - Zertifizierte Biokosmetik 

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Marias® Bio Naturkosmetik

EINE SCHWALBE MACHT NOCH KEINEN SOMMER

Es ist für den Konsumenten oft nicht leicht, Naturkosmetik von Produkten zu unterscheiden, die lediglich eine „grüne Masche“ tragen oder einen „grünen Anstrich“ haben. Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, und so machen auch ein paar natürliche Zutaten aus einer „Industriekosmetik“ noch keine Bio-Kosmetik. Die Pieper Biokosmetik Manufaktur hat die Entwicklung der Branche in den letzten Jahren beobachtet und sich auf dem weltweiten Felde der unterschiedlichen Siegel für „Naturkosmetik“, „Naturkosmetik mit Bioanteil“ und „Bio-Kosmetik“ umgesehen.


NATURKOSMETIK, NATURKOSMETIK MIT BIO ANTEIL, BIOKOSMETIK – WAS BEDEUTET DAS?

Seit der Kreation der ersten Cremes der Pieper Biokosmetik Manufaktur sind über 25 Jahre vergangen. Die Produktionsweise hat sich seit damals weiterentwickelt, aber der Anspruch ist derselbe geblieben: Die Pieper Biokosmetik Manufaktur steht für erstklassige Produkte in echter Bioqualität. Das wird gewährleistet durch sorgfältige Auswahl bester Zutaten und deren schonende Verarbeitung. Ausschließlich natürliche Tenside, Emulgatoren, Duft und Farbstoffe zu verwenden ist hierbei ebenso selbstverständlich wie die Garantie, dass sowohl die Produkte als auch deren Ausgangsstoffe gentechnik- und tierversuchsfrei sind.


Alle Produkte tragen das Siegel ZERTIFIZIERTE BIOKOSMETIK von AUSTRIA BIO GARANTIE. Die Richtlinien hierfür sind äußert streng und im Österreichischen Lebensmittelbuch verankert. Es soll hier dennoch nicht unerwähnt bleiben, dass der Anspruch von Marias®

an ihre Produkte noch weit über den gesetzlichen Standard hinausgeht.


ÖLMB RICHTLINIEN IM VERGLEICH ZU ANDEREN SIEGELN

Hier finden Sie eine Zusammenstellung von Maria Pieper die die Richtlinien des ÖLMB mit anderen Gütesiegeln wie Natrue und Cosmos vergleicht. Dies ist ein externer Link Sie werden auf die Seite der Pieper Biokosmetik Manufaktur weitergeleitet.

VERGLEICH ÖFFNEN!


RICHTLINIEN DES ÖSTERREICHISCHEN LEBENSMITTELBUCHS (ÖLMB)

Die Begriffe „Biokosmetik“ und „Naturkosmetik“ implizieren, dass Rohstoffe aus natürlicher Quelle bzw. biologischer Landwirtschaft für die Herstellung eingesetzt werden. Doch wie viel der Rohstoffe in welcher Qualität eingesetzt werden müssen, und vor allem wie mit Rohstoffen, welche nicht aus landwirtschaftlichen Produkten hergestellt werden können (wie Farbpigmente, Tenside und Emulgatoren, Konservierungsstoffe..) umgegangen wird, hängt allein davon ab, auf welchen Kosmetik-Standard sich das Produkt beruft. Denn Begriffe wie „Bio“ oder „natürlich“ im Zusammenhang mit Kosmetika sind nicht, wie viele glauben, durch eine EU-Verordnung geregelt, wie es etwa bei Bio-Lebensmittel oder Bio-Futtermittel der Fall ist: Sie können frei gewählt werden, sobald sich ein Kosmetikhersteller auf einen privatrechtlichen Standard beruft. Privatrechtliche Biokosmetikstandards gibt es mittlerweile viele – NGO’s, Industrieverbände und sogar einzelne Hersteller erarbeiten stets neue Siegel und Standards. Gesetzliche Mindestanforderungen für diese Standards existieren hingegen keine.


BIO- UND NATURKOSMETIK NACH ÖSTERREICHISCHEM LEBENSMITTELBUCH (ÖLMB)

In Österreich wurde in den letzten Jahren intensiv an einer Verbesserung dieser Situation gearbeitet, um den Konsumenten vor Irreführung bei Bio- und Naturkosmetika zu schützen. Im Zuge dessen wurden klare und sehr strenge Anforderungen an Bio- und Naturkosmetika definiert und in das österreichische Lebensmittelbuch („Codex alimentarius austriacus“ – Lebensmittelkodex) übernommen. Österreich regulierte somit als einer der ersten Länder der EU Bio- und Naturkosmetikauslobungen durch einen nationalen Standard, dem alle österreichischen Hersteller verpflichtet sind. Auf Grund der in der EU herrschenden Warenverkehrsfreiheit können diese Bestimmungen aber nicht auf Kosmetika angewandt werden, welche aus einem anderen Mitgliedsstaat stammen, selbst wenn sie in Österreich vermarktet und vertrieben werden. Achten Sie daher auf die Auslobung „hergestellt nach ÖLMB“, diese garantiert die Konformität des Produktes mit den strengen Anforderungen des österreichischen Lebensmittelbuches.


ANFORDERUNGEN AN BIO- UND NATURKOSMETIKA NACH ÖLMB

Die Vorgaben für Naturkosmetik bzw. Biokosmetik sind hier geregelt:

  • Naturkosmetik: ÖLMB, Codexkapitel B33 „kosmetische Mittel“, Abschnitt 1 „Naturkosmetik“
  • Biokosmetik: ÖLMB, Codexkapitel A8 „Landwirtschaftliche Produkte aus biologischem Anbau“, Abschnitt 6 „Biokosmetika“


Für Biokosmetik sowie für Naturkosmetik nach ÖLMB gelten generell folgende Grundregeln:

  • Bio- und Naturkosmetika müssen (bis auf unten genannte Ausnahme) ausschließlich aus Naturstoffen (Wasser, pflanzliche, mineralische und manche tierische Produkte) oder deren Gemischen bestehen.
  • Freiheit von synthetischen Farbstoffen und Pigmenten, synth. Ölen, ethoxilierten Rohstoffen, Silikonen, Paraffinen und anderen Erdölprodukten.
  • Freiheit von UV-Filter und Nanopartikel
  • Bestandteile von Wirbeltieren dürfen nur eingesetzt werden, wenn sie vom lebenden Tier stammen (z.B. Wachs der Schafswolle, Stutenmilch..) und geltende tierschutzrechtliche Bestimmungen eingehalten werden.
  • Die Bestandteile dürfen nur physikalisch behandelt werden (Waschung, Pressen, Filtrierung…) oder durch mikrobiologische oder enzymatische Prozesse (Fermentation) gewonnen werden. Ausnahmen: Emulgatoren,Tenside und Konservierungsstoffe sind für ein funktionierendes und für den Verbraucher sicheres Kosmetikprodukt unerlässlich, können aber oft per se und seit je her nicht nur aus rein physikalisch bearbeiteten Naturstoffen gewonnen werden. Daher wird über eine Positivliste geregelt, welche konkreten chemischen Verarbeitungsschritte für die Herstellung von Emulgatoren und Tensiden eingesetzt werden dürfen. Die Ausgangsstoffe derHerstellungsreaktion müssen jedoch wiederum aus natürlicher Quelle stammen. So gilt z.B. auch die Verseifungsreaktion (diese wird bereits seit Jahrtausenden von der Menschheit genutzt, um aus tierischen Fetten oder pflanzlichen Ölen unter Einwirkung von alkalischen Stoffen (z.B. Asche) Seife (Tenside) herzustellen) als zulässiger, chemischer Verarbeitungsschritt. Auf kräftige Tenside, welche z.B. durch Sulfatierung/Sulfonierung hergestellt werden, muss vollständig verzichtet werden – daher werden Bio- und Naturkosmetik-Shampoos nach ÖLMB oft auch als reizfreier (Augen, Schleimhäute) und verträglicher erlebt. Die von der Pieper Biokosmetik Manufaktur eingesetzten Tenside und Emulgatoren werden z.B. aus Olivenöl oder Kokosöl hergestellt.
  • Konservierung: Viele Naturstoffe wie z.B. Alkohol, Vitamin E, Thymianöl, Propolis, oder auch Kochsalz in hoher Konzentration verfügen über eine konservierende Wirkung und können dazu verwendet werden, ein Produkt zu stabilisieren. Ihre Wirkung reicht aber oftmals nicht aus um ein Kosmetikum ausreichend vor mikrobiellen Verderb zu schützen und so die Produktsicherheit zu garantieren. Der Kodex ermöglicht in diesem Fall den Einsatz von naturidenten organischen Säuren wie z.B. der Sorbinsäure: Diese ist u.a. in der Vogelbeere enthalten, wird aber synthetisch gewonnen. Insgesamt dürfen 6 verschiedene naturidente (der Natur 1:1 nachempfundene aber synthetisch hergestellte) organische Säuren eingesetzt werden. Die eingesetzten Konservierungsmittel müssen klar als solche auf der Verpackung deklariert werden.
  • Keine Bestrahlung von Produkten oder Bestandteilen mit ionisierender Strahlung Der Einsatz von Bestandteilen welche von oder mit gentechnisch veränderten Organismen hergestellt wurden oder diese enthalten ist untersagt.
  • Tierversuchsfreiheit von Kosmetika wird mittlerweile durch andere österreichische und EU-weite Regelungen garantiert und muss daher nicht gesondert gefordert werden.


WAS IST BIOKOSMETIK NACH ÖLMB, ABGESEHEN VON DEN OBEN GENANNTEN ALLGEMEINEN ANFORDERUNGEN (=NATURKOSMETIK)?

Analog zu Eu-Verordnung muss sich jeder österreichische Biokosmetikhersteller erst von einer akkreditierten österreichischen Biokontrollstelle zertifizieren lassen, bevor er Bioprodukte in Österreich als solche auf den Markt bringen darf. Die Rezepturen werden überprüft, und in angemeldeten sowie unangekündigten Kontrollen werden auch die Rohstoffe und die Verarbeitung auf bio-Konformität überprüft.

Wie auch bei den Bio-Lebensmitteln müssen laut ÖLMB 100% Bioanteil der enthaltenen Rohstoffe aus landwirtschaftlicher Quelle angestrebt werden. Bei Nichtverfügbarkeit bzw. Ausnahmen muss dennoch ein Mindestbioanteil von 95% der landwirtschaftlichen Rohstoffe garantiert werden. Naturstoffe, welche nicht aus landwirtschaftlichen Quellen und daher auch nicht aus kontrolliert biologischem Anbau stammen können (wie z.B. Wasser, Salze, Tonerden…) werden aus dieser der Berechnung ausgeschlossen.

Um den Charakter eines Biokosmetikums nicht zu verwässern, wird zudem ein gewisser Gesamtbioanteil (bezogen auf das Fertigprodukt) gefordert. In diesem Punkt ist das ÖLMB Kodexkapitel sogar strenger als die EU-Bioverordnung für Bio-Lebensmittel. Die geforderten Bio-Anteile sind nach Produktkategorien gestaffelt, um für jeden Typ von Kosmetikprodukt einen adäquaten Bioanteil zu garantieren. Der Gesamtmindestbioanteil schwankt dabei von 90% bei Ölen und wasserfreien Kosmetikprodukten bis zu 10% Mindestbioanteil bei Badesalzen, die ja zu einem Großteil (>80%) aus reinem Salz bestehen, das nicht bio- zertifiziert sein kann.

Biokosmetika müssen neben dem Hinweis „Hergestellt nach ÖLMB Kapitel A8 Abschnitt Bioskosmetika“ auch den Kontrollstellencode der zuständigen Biokontrollstelle anführen. So kann der Biostatus stets vollständig für den Kunden nachvollzogen werden.

Das österreichische Lebensmittelbuch verknüpft Anforderungen aus der EU-Bioverordnung für Lebensmittel mit den Bestimmungen für Biokosmetika. Diese „Harmonisierung“ der rechtlichen Lage zwischen Biokosmetika und Bio-Lebensmittel ist in der EU bis jetzt einzigartig und garantiert eine Produktgüte unabhängig von privatrechtlichen Standards.

Das EU-Biosiegel, wie Sie es von Bio-Lebensmitteln kennen, darf hingegen nach der derzeitigen EU-Rechtslage noch nicht für Kosmetika eingesetzt werden.


Piper Biokosmetik Manufaktur

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Marias® Maria und Anna Pieper

Die Pieper Biokosmetik Manufaktur hat ihre Wurzeln nicht in einer Geschäftsidee, sondern in einem Lebensentwurf.

Dem Wunsch nach Nähe zur Natur und authentischer Lebensweise folgend, übernahmen Maria und Helmut Pieper vor über 25 Jahren eine biologische Kräuterfarm in der Südsteiermark: Dort entstanden in Handarbeit die ersten Pflegeprodukte.


NATÜRLICH GEWACHSEN

Produktion und Vertrieb wuchsen kontinuierlich, und 1997 kehrte die Familie mit nunmehr drei Kindern, viel Elan und guten Ideen zurück in ihre Heimatstadt Salzburg, und gründete am Rande der Mozartstadt direkt an der Salzach gelegen einen neuen Betriebsstandort. 16 Jahre lang entwickelte sich die Manufaktur dort zu einer kreativen Werkstatt für biologische Pflegeprodukte. Ein Erfolgskonzept, mit dem die Firma letztes Jahr nochmals umzog – in eine größere, voll ihren Bedürfnissen entsprechende Produktionsstätte in Salzburg-Sam.

VON DER IDEE ZUM ERFOLG

Was damals mit einem Lebensentwurf und in Handarbeit begann, ist heute in aller Munde. „Grün“ ist weltweit Thema. Ganzheitlich leben, die Umwelt schützen, fair gehandelte Produkte kaufen – all das ist heute vielen Menschen ebenso wichtig wie alternative Medizin, gesundes Essen oder sanfter Tourismus. Die Sensibilität für globale Zusammenhänge wächst stetig, immer mehr Menschen möchten mit gutem Gewissen genießen und Verantwortung übernehmen. Und so verwundert es nicht, dass die Philosophie der Pieper Biokosmetik Manufaktur so erfolgreich ist. Die Produkte sind in vielen namhaften Bio-Hotels und bei Friseuren ebenso beliebt wie im heimischen Badezimmer.


DIE PHILOSOPHIE DER SCHÖNHEIT

Körperpflege bedeutet, sich Zeit zu nehmen, zur Ruhe und zu sich selbst zu kommen. Ein entspannendes Bad ist ein Augenblick des Innehaltens. Wer sich eincremt, schenkt sich selbst einen Moment der liebevollen Zuwendung. Indem wir uns pflegen, erzeugen wir Wohlbefinden, und das wiederum bedeutet Schönheit.

Unsere Haut ist das größte und auch eines der sensibelsten Organe des Körpers. Durch sie fühlen wir, sie schützt uns vor Verletzungen ebenso wie vor Überhitzung. Unsere Haut ist die Verbindung zur Außenwelt und somit das Organ, an dem sich Innen und Außen treffen. Ihre natürlichen Schutzmechanismen und ihr Regenerationsvermögen zu unterstützen, ist daher besonders wichtig.


ACHTSAMKEIT

Die Bedürfnisse unserer Haut verändern sich mit dem Wechsel der Jahreszeiten, psychischen und physischen Faktoren wie Stress und Ernährung und nicht zuletzt unserem Alter. Nehmen Sie sich die Zeit, die Bedürfnisse Ihres Körpers zu erkennen und darauf einzugehen. Wer sich die Zeit dafür und somit für sich selbst regelmäßig nimmt, wird feststellen, dass gepflegte Haut schöne Haut ist – ganz gleich in welchem Alter.


GANZHEITLICHKEIT

Körperpflege bedeutet auch, eine Beziehung nach außen herzustellen, Wirkstoffe von außen in uns eindringen zu lassen. Über die Verwendung von Pflegeprodukten gehen wir letztlich eine Verbindung ein zu all denen, die daran gearbeitet haben: zu den Menschen, die die Rohstoffe herstellen, sie verarbeiten, die fertigen Produkte verpacken und zu Ihnen bringen. Deshalb ist Körperpflege für uns viel mehr als nur ein Wirtschaftszweig. Wir sind überzeugt, dass reine Qualität auf der Haut nur durch Harmonie auf allen Ebenen gelingen kann: durch hochwertige Rohstoffe aus nachhaltigem Anbau, fairen Handel und eine menschliche Atmosphäre im Mittelpunkt der Produktion.


DAS PRODUKT UND SEIN PREIS

Wir glauben an fairen Handel. Damit meinen wir nicht nur, dass wir faire Preise zahlen und Rohstoffe dort beziehen, wo wir von Qualität und Nachhaltigkeit überzeugt sind. Fairer Handel bedeutet für uns auch ein Verhältnis auf Augenhöhe mit unseren langjährigen Handelspartnern und Mitarbeitern. Unseren Kunden bieten wir ein ehrliches Produkt, dessen Preis durch die Entwicklung, die ausgezeichneten Rohstoffe und die oftmals aufwändige Verarbeitung entsteht, nicht durch illusionäre Werbung und teurem Marketing.


TRANSPARENZ

Wir möchten, dass Sie nachvollziehen können, woraus die Produkte, die Sie nutzen, zusammengesetzt sind. Auf jedem der Naturkosmetikprodukte und in den Beschreibungen unseres Online-Shops finden Sie daher eine Volldeklaration der jeweiligen Inhaltsstoffe.


DER HÖCHSTE ANSPRUCH – BIOKOSMETIK IN HÖCHSTER QUALITÄT

Während im Rest der EU und weltweit die Standards für Natur- und Biokosmetik nicht gesetzlich geregelt sind, sind sie in Österreich im österreichischen Lebensmittelbuch (ÖLMB) festgeschrieben. Die vorgeschriebenen Standards des ÖLMB sind hoch, die Qualität der Naturpflegeprodukte geht in einigen Punkten sogar noch darüber hinaus. Kontrolliert wird der Betrieb von der Austria Bio Garantie, Österreichs führender Bio-Kontrollstelle.


Natürlich Wirksam

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Marias® Bio Naturkosmetik

Das vollbringen die wunderbaren naturbelassenen Öle, Fette und Gels auf ganz natürliche Weise. Ihr Ziel ist nicht nur eine Illusion von „Gutsein“ auf der Haut, sondern tatsächliche Wirksamkeit. Und das spürt man.

DIE NATUR IST DAS BESTE KOSMETIKLABOR 

Wer einmal die Auflistung der Inhaltsstoffe eines Naturkosmetik Produktes auf dem Etikett oder unserer Homepage gelesen hat, weiß, dass diese ungewöhnlich kurz und einfach sind. Das liegt daran, dass die Rezepturen so aufgebaut sind, dass die Pieper Biokosmetik Manufaktur auch bei aufwändigen Produkten ohne oder mit einem Minimum an sogenannten Hilfsstoffen und ähnlichen Mitteln der Kosmetikindustrie auskommen. Ebenso wenig brauchen die Produkte „Verschönerungsmittel“ wie beispielsweise Substanzen, die ein seidiges Gefühl auf der Haut erzeugen sollen. Denn das vollbringen die wunderbaren naturbelassenen Öle, Fette und Gels auf ganz natürliche Weise. Ihr Ziel ist nicht nur eine Illusion von „Gutsein“ auf der Haut, sondern tatsächliche Wirksamkeit. Und das spürt man.

Hilfsstoffe

Sogenannte „Hilfsstoffe“ sind z.B. Emulgatoren (werden für die Verbindung von Wasser und Öl benötigt), Stabilisatoren (vermeiden die Veränderung des Produktes bei wechselnden Temperaturen), Verdickungsmittel oder Solobilisatoren (um z.B. ätherische Öle, die in ihrem Wesen wasserunlöslich sind, in Wasser einzuarbeiten). Falls nötig verwendet die Pieperbiokosmetik Manufaktur für ihre Produkte nach Möglichkeit Hilfsstoffe auf biologischer Basis. Weitere Informationen über die von uns verwendeten Hilfsstoffe finden Sie im Rohstofflexikon.

Konservierung

Obwohl die Pieper Biokosmetik Manufaktur ihre Produktion so planen, dass ihre Produkte immer möglichst „frisch“ zu Ihnen kommen und nicht lange gelagert werden, braucht auch diese Naturkosmetik ein Konservierungssystem, um eine ausreichende Haltbarkeit zu gewährleisten – wie jede Kosmetik, auch sogenannte „Frischekosmetik“. Verwendet werden zur Stabilisierung der Produkte soweit als möglich natürliche Komponenten wie Vitamin E als natürlichen Schutz vor Oxidation, biologischer Weingeist in hautverträglicher Menge sowie ätherische Öle und Mikrosilber. Wo nötig, bedient sich die Pieper Biokosmetik Manufaktur an für Biokosmetik zugelassenen Konservierungsmitteln wie Sorbinsäure und Kaliumsorbat. Dabei sind sie bemüht, in Tests in ihrem Labor festzustellen, mit welcher Mindestmenge an Konservierungsmitteln die Produktsicherheit gewährleistet werden kann.


Rohstoffe in Bio Qualität

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Ausgesuchte Rohstoffe aus allen Regionen der Erde, beste Qualität aus kontrolliert biologischem Anbau, schonende Verarbeitung in traditioneller Handarbeit und die Kreation von individuellen Duftkompositionen ist der Pieper Biokosmetik Manufaktur genauso wichtig wie die Wirksamkeit und Verträglichkeit der Naturkosmetikprodukte. Darauf dürfen Sie vertrauen.


Ein Dankeschön an Ihre Haut

Die Roh-, Wirk- und Hilfsstoffe wählt die Pieper Biokosmetik Manufaktur sorgfältig nach verschiedenen Gesichtspunkten aus. Das bedeutet ganz konkret:

  • Alle landwirtschaftliche Rohstoffe stammen aus kontrolliert biologischem Anbau
  • Es werden ausschließlich Kräuter aus kontrolliert biologischem und Demeteranbau oder Wildsammlung verwendet
  • Als Wirk- und Duftstoffe werden nur reine ätherische Öle aus kontrolliert biologischem Anbau verarbeitet – selbstverständlich naturbelassen
  • Es werden ausschliesslich nicht raffinierte naturbelassene biologische Öle verarbeitet. So bleibt gewährleistet, dass das gesamte Spektrum der wertvollen Fettbegleitstoffe erhalten bleiben


Biologische Öle – am besten naturbelassen

Auch wenn viele Anbieter biologische Öle verwenden, macht die Verarbeitung den Unterschied: Aufgrund längerer Haltbarkeit und gleichbleibender Qualität werden die Öle oftmals in raffinierter Form verwendet. Denn diese sind farb-, geruch- und geschmacklos. Allerdings bleibt das gesamte Spektrum der wertvollen Fettbegleitstoffe nur dann erhalten, wenn die biologischen Öle naturbelassen sind. Hier kann es zwar zu leichten Farb- und Duftunterschieden bei einzelnen Produktionen kommen. Allerdings bedeutet das keine Qualitätsminderung – im Gegenteil: Nur so können Sie sich der natürlichen Qualität der Rohstoffe absolut gewiss sein.


Natürlich wirksam - worauf verzichtet wird!

Für die Pieper Biokosmetik Manufaktur ist es selbstverständlich, dass ihre Naturprodukte frei von synthetischen Emulgatoren, Tensiden, Duft- und Farbstoffen bleiben. Genmanipulierte Rohstoffe und Ausgangsstoffe vom toten Tier werden Sie in ihren Pflegeprodukten ebenso wenig finden wie Rohstoffe, die in Tierversuchen getestet wurden. Dabei legt die Pieper Biokosmetik Manufaktur Wert auf die schonende Verarbeitung ihrer Inhaltsstoffe – mit dem Ziel größtmöglicher Naturbelassenheit. Nur so können all die wertvollen Zutaten ihre natürliche Wirksamkeit entfalten.


Vegane Naturkosmetik

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, auch in der Hautpflege auf Produkte mit tierischen Inhaltsstoffen zu verzichten. Ich möchte Ihnen dabei helfen, vegane Produkte von nicht veganen anhand der angegeben Inhaltsstoffe zu unterscheiden.

Einige der Produkte enthalten Rohstoffe mit tierischem Ursprung

Keines der Naturpflegeprodukte enthält Rohstoffe vom toten Tier oder deren Derivate. In einigen Produkten werden Rohstoffe tierischem Ursprungs verwendet, dies sind einzig und ausschliesslich folgende Rohstoffe:

  • Stutenmilch
  • Bienenwachs
  • Wollwachs
  • Honig und Propolis.


Tierversuche

Noch immer werben manche Hersteller mit dem Hinweis „tierversuchsfrei“. Das ist insofern irreführend, als dass seit 2011 Tierversuche mit Kosmetika oder deren Bestandteilen EU-weit verboten sind, es also eine Selbstverständlichkeit ist, dass bei in der EU produzierten Kosmetika keine Tierversuche durchgeführt werden. Das Verbot gilt auch für in die EU importierte Kosmetik. Aber: China schreibt noch immer Tierversuche vor für alle kosmetischen Produkte, die dort auf den Markt gebracht werden. Das bedeutet, dass auch europäische Hersteller, die ihre Produkte in China vertreiben, Tierversuchen zustimmen.


Herkunft der Rohstoffe

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GESCHENKE DER ERDE, MIT SORGFALT VERABEITET

Ein Produkt ist nur so gut wie seine einzelnen Bestandteile. Deshalb beginnt die hohe Qualität der Naturkosmetikprodukte bereits bei der Auswahl der wertvollen Rohstoffe. Hierbei wird großer Wert auf optimale Verträglichkeit, Wirksamkeit und Nachhaltigkeit gelegt. Alle landwirtschaftlichen Rohstoffe stammen aus kontrolliert biologischem oder Demeteranbau und sind – sofern verfügbar – fair gehandelt. Ökologische Verträglichkeit ist Marias® dabei ebenso wichtig wie beste Qualität.


SCHÄTZE AUS ALLER WELT

Seitdem der Mensch die Natur kultiviert, gewinnt er ihr auf aller Welt besondere Rohstoffe mit außergewöhnlicher Wirkung ab. Die Pieperbiokosmetik Manufaktur hat sich auf die Suche nach diesen Schätzen gemacht. In den verschiedensten Regionen der Erde haben sie Partner gefunden, die innovative Rohstoffe mit so viel Sorgfalt herstellen wie die Pieper Biokosmetik Manufaktur ihnen in der Weiterverarbeitung zukommen lassen. Oft sind die Verwendungsmöglichkeiten regionaler Rohstoffe seit Jahrhunderten überliefert. Diese Schätze und ihre Wirkungsweisen machen wir uns heute zunutze. Die „Biokosmetik aus Salzburg“ verbindet das Wissen um Heil- und Pflegesubstanzen aus aller Welt mit den Ergebnissen modernster Forschung.


DAS ROHSTSTOFFLEXIKON DER PIEPER BIOKOSMETIK MANUFAKTUR

Hier wurde ein vollständiges Rohstofflexikon zusammengestellt, welcher Hersteller bietet sowas sonst noch an? Dort finden Sie zusätzliche Informationen wie Funktion, Herkunft, Gewinnung und vieles mehr. Ich finde dies eine unglaubliche Leistung und möchte dies gerne hier mit Ihnen teilen.


BIOLOGISCHES OLIVENÖL AUS GRIECHENLAND: MANI

Basis für die Natur Cremes und Natur Lotionen sind pflanzliche Öle und Fette, die in schonenden Pressverfahren gewonnen werden, damit ihre wertvollen Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Schon die alten Griechen wussten um die gesundheitsfördernde Wirkung von kaltgepresstem Olivenöl – als Nahrungsmittel und auf der Haut. Dieses Wissen nutzen zwei Wiener auf der griechischen Halbinsel Mani: Hier haben sie mit 250 einheimischen Bauern eine Kooperative aufgebaut, die das biologische Mani-Olivenöl produziert.


SHEABUTTER AUS DEM LAND DER UNBESTECHLICHEN: BURKINA FASO

Weit weg von Griechenland, in der afrikanischen Savanne, gibt es ein anderes kostbares Pflanzenfett, das dort traditionell als Nahrungsmittel und zur Hautpflege verwendet wird: Sheabutter. Sie wird zwischen Mai und September aus den Früchten des Sheabaumes gewonnen. Die in unserer Naturkosmetik verwendete Sheabutter, stammt aus einem Fair-Trade-Projekt in Burkina Faso. Die dort ansässigen Frauen werden dabei unterstützt, ihre Sheabutter im traditionellen Verfahren herzustellen. Die Abnahme zu fairen Preisen wird ihnen ebenso garantiert wie organisatorische Hilfe. Ein hochwertiger Rohstoff aus dem „Land der Unbestechlichen“, was „Burkina Faso“ übersetzt bedeutet.


KRÄUTER AUS DEN BERGEN ITALIENS: DEM APENNIN

Die unbehandelten Kräuter stammen von einer Kräuterfarm im italienischen Apennin: In dieser einsamen Gegend auf 800 Metern Höhe werden die Kräuter in biologisch-dynamischem Verfahren gezogen und in liebevoller Handarbeit gesammelt und verpackt.


PFLANZENWÄSSER AUS FRANKREICH:  PROVENCE

Auch ein kleiner Betrieb in der Provence setzt auf Handarbeit: Von hier kommen die duftenden Pflanzenwasser (Hydrolate), die wir – statt gewöhnlichem Wasser – als Wasserphase in Cremes verarbeiten. Sie werden durch schonende Wasserdampf-Destillation von Blüten, Blättern und Wurzeln gewonnen.

Ebenfalls aus dem Süden Frankreichs: Sonnengetrocknete grüne und weiße Tonerde, die wegen ihres hohen Mineralstoffgehaltes dort seit Jahrhunderten abgebaut wird.